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Name:
Helmut Schmidt (h.schmidt@figurama.de)
Datum:Do 28 Mai 2009 21:03:57 CEST
Betreff:Projekt: Hohnsteiner Kasper
 Hallo liebe Freunde des Figurenspiels, wir wollen der Geschichte des Hohnsteiner Puppenspiels auf den Grund gehen und vor dem Hintergrund der damaligen Zeit ergründen, wie die Hohnsteiner, besonders der Hohnsteiner Kasper, so erfolgreich und bekannt wurden. Also, wenn Sie Hohnsteiner Figuren, Bilder von ihnen und Zeitungsartikel haben, oder selbst mit den Figuren Aufführungen hatten, können Sie uns Ihre Erfahrungen und Einstellungen schreiben.
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Name:
Helmut Schmidt (h.schmidt@figurama.de)
Datum:Mo 04 Dez 2006 21:13:53 CET
Betreff:Schnitzkurs in Osterholz-Scharmberg
 Hurra Huuurraaaa, ich war beim Schnitzkurs in Osterholz-Scharmberg tra la la! Ein Wochenende voller Eindrücke, ideale Rahmenbedingungen und ein sehr engagierter Lehrer Lutz Hollmann und Mitglied des Kunstvereines, der uns in seinen Unterrichtsräumen der beruflichen Schule in Osterholz-Scharmberg begleitete. Erkenntnisse, praktische Übungen, Schnitzen von der Pike auf - das konnte man mit dem überragenden Kursleiter Jürgen Maaßen vom Ambrella Figurentheater Hamburg erleben. Der Erfahrungsaustausch mit den sehr interessierten Kursteilnehmern rundete das Wochenende ab. Thema war, den Schnitzvorgang eines Lindenholzkopfes im Stil der Hohnsteiner kennen zu lernen. – Dabei erlernten wir, einen Planungsschnitt für einen Figurenkopf zu entwerfen, das Aussägen an der Bandsäge und welches Schnitzeisen zur Herstellung der Gesichtselemente (Gesichtszüge, Nase, Backen, Augen, Ohren, Stirn und Kinn, Hinterkopf und Haare) verwendet wird. Zwischendurch heitere Beiträge von Herrn Maaßen - Szenengespräche zwischen der Oma und dem Postboten und dies in einem überzeugenden Schwäbisch. Ebenso erhielten wir einen kunstgeschichtlichen Einblick über die Entwicklung der Hohnsteiner Figuren der Bühne von Max Jacob und Friedrich Arndt und schauten den Film „50 Jahre Hohnsteiner“ und einen Film über den Schnitzvorgang einer Hexe von Theo Eggink an. Wir lernten Figuren von Til de Kock und Theo Eggink zu unterscheiden und stellten einen Bezug zu dem heutigen Schnitzer der original Hohnsteiner Figuren von Herrn Berger aus Hohnstein her. Dessen Vater, wie bekannt, bei Theo Eggink gelernt hat. Jens Welsch zeigte uns seinen wertvollen Figurenfundus. Dabei waren auch Figuren, mit denen Friedrich Arndt gespielt hat und Hohnsteiner Figuren, die geschnitzt, geschmirgelt und gedrechselt waren. Ein Kursteilnehmer zeigte uns eine große Anzahl der kleinen Hohnsteiner Figuren von Herrn Berger. Es entstand ein gesamtheitlicher Eindruck, welche Bedeutung die Hohnsteiner Figuren von damals bis heute erlangt haben und zudem lockerte dies den Schnitzverlauf auf. Zum Schluss lernten wir noch von Jürgen Maaßen, wie man Figuren bemalt. Prächtig schauten uns die geschnitzten Figuren an. Ich schließe nun mit dem Kasperspruch: „Wenn es euch nicht gefallen hat, dann sagt es mir ganz leise ins Ohr. - Wenn es euch gefallen hat dann geht hinaus in die Welt und erzählet es jedem!“ .... und das habe ich mit diesem Eintrag in das Forum getan. Bis bald an dieser Stelle. Viele Grüße. Helmut
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Name:
Gülsah (guelsah85@freenet.de)
Datum:Di 23 Mai 2006 16:30:06 CEST
Betreff:DRINGEND!!!! Projektfach über Puppentheater und dazu Fragen
 Hallo! Ich arbeite gerade an meinem Projekt und mein Thema ist, wie man es auch erraten kann, das Puppentheater. Ich muss mich bei meiner Arbeit leider nur auf Stuttgart beschränken aber da ich auch eine Problemfrage mit einbringen muss, habe ich dies relativ allgemein gehalten, da das Problem nicht nur in Stuttgart sondern in ganz Deutschland besteht (so wurde es mir zumindest gesagt). Die Problemfrage ist folgende: Heutzutage werden die Bühnenkünste relativ viel vernachlässigt. Figurentheater gehört auch dazu. Was glauben Sie, woran es liegt? Kann es sein, dass Figurentheater und andere Schauspielkünste durch alternative Medien wie z.B. Kino, DVD's etc. ersetzt oder eingeschränkt werden? Hat Figurentheater noch Zukunft? Und: Welchen Vorschlag habt ihr, wie man junge Erwachsene ins Theater bringen könnte? Ich würde mich riiiiiießig freuen, wenn ich eine Meinung zu diesem Thema bekomme, denn ich muss die Arbeit jetzt in den Pfingstferien fertigschreiben, will aber nicht, dass alle Informationen aus der Sekundärliteratur entnommen sind. Für eure Hilfe bedanke ich mich schon im Voraus. LG Gülsah
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Name:
Carola Röhl (carolaroehl@puppentheater-drolli.de)
Datum:Fr 18 Nov 2005 11:27:12 CET
Betreff:Neues Forum
 Guten Tag! Ich freue mich über das neue Forum, habe ich nun ein "Anlaufziel" mehr. Die Website gefällt mir überrings sehr gut. Ich wünsche dir weiterhin gutes Gelingen und drücke dir, uns Allen natürlich auch, dass hier bald sehr viele Einträge, Ideen, Anregungen stehen. Viele Grüße sendet dir Carola Röhl
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Name:
Uwe Bastiné (uwe.bastine@gpe-mainz.de)
Datum:Do 17 Nov 2005 10:20:14 CET
Betreff:Theaterpädagogische Aufwärmspiele- und Übungen
 Erst einmal ein Lob für die Einrichtung des Forums. Bei der Co-Leitung einer Marionettentheatergruppe mit psychich kranken Menschen (Erwachsene) stehe ich als vor dem Problem, das die Gruppe eine Ankommens- bzw. Aufwärmphase in unseren wöchentlichen Treffen (je 90 Minuten) benötigt. Dies Phase möchte ich abwechslungsreich gestalten. Hat jemand einen Literatur- und oder Fortbildungstipp, in denen ich mir Ideen holen kann. Besten Dank Uwe Bastiné
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